Resort, Privatinsel oder öffentlicher Strand
Die drei Wege unterscheiden sich wirklich, und der Preis ist dabei der am wenigsten interessante Unterschied.
Ein Resort übernimmt Kulisse und Aufenthalt an einem Ort, was aus der Ferne am einfachsten zu organisieren ist, und die meisten Resorts auf dieser Seite haben eine eigene Hochzeitsansprechpartnerin im Register der Regierung. Eine Privatinsel ist die privateste und die teuerste Variante, und nicht nur wegen des Zimmerpreises. Das Standesamt verlangt SCR 4,000 für zwei Ausländer, die irgendwo außer auf Mahé, Praslin oder La Digue heiraten, gegenüber SCR 3,000 auf den drei Hauptinseln, und Anreise, Unterkunft und Verpflegung des Beamten kommen obendrauf. Ein öffentlicher Strand ist das günstigste und oft das schönste, und der Preis dafür ist, dass er öffentlich ist. Die Tagesgäste der Nachmittagsfähre gehören dann zum Bild.
Die Frage, die ihr jedem Veranstalter vorher stellen solltet
In welche Richtung zeigt der Zeremonienstrand, und wie ist er in meinem Monat. Das klingt nach einer Kleinigkeit und entscheidet mehr als die Blumen.
Ein Strand, der nach Süden oder Südosten zeigt, liegt von Mai bis September im Wind, wenn der Passat weht, und einer, der nach Norden oder Westen zeigt, liegt genau dann geschützt. Von November bis März kehrt sich das um. Wenn ein Veranstalter diese Frage zu seinem eigenen Strand nicht beantworten kann, sagt euch das etwas Nützliches darüber, wie der Tag geführt werden wird.










